Kitesurfunfall im Wieker Bodden
Wiek (RA). Am späten Nachmittag des 8. September ereignete sich im Bereich der Uferpromenade ein schwerer Kitesurfunfall. Darüber informiert die Wasserschutzpolizei. Der 26-jährige Surfer wollte sich am Ende seines Törns von seinem Kite an Land tragen lassen. Durch plötzlich aufkommende starke Windböen bekam er jedoch Probleme und wurde, bevor er sich vom Drachen lösen konnte, in die Luft gerissen und ca. 20 Meter weiter gegen ein parkendes Auto geschleudert. Hierbei zog sich der Surfer Kopfverletzungen zu und wurde mit einem Rettungshubschrauber in das Uniklinikum Greifswald verbracht und stationär aufgenommen. Dort wurden eine Gehirnerschütterung, Prellungen im Brustbereich sowie Stauchungen an der Hals- und Lendenwirbelsäule diagnostiziert. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Zur Schadenshöhe am Pkw können keine Angaben getätigt werden.
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