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Dieser Artikel wurde am 04. Januar 2012 um 12:41 Uhr veröffentlicht. Sie können diesen Artikel auch ausdrucken. Dieser Artikel wurde am 03. Januar 2012 um 14:19 Uhr veröffentlicht. Sie können diesen Artikel auch ausdrucken.

Einsatz größerer Technik für Bergungsarbeiten am Kap Arkona wird geprüft

Putgarten/Grimmen (DR). Die Bergungsarbeiten am Kap Arkona werden am heutigen Mittwoch voraussichtlich nicht fortgesetzt. An der Unglücksstelle, wo am 2. Weihnachtstag ein zehnjähriges Mädchen von herunter stürzenden Kreide- und Erdmassen verschüttet worden war, kam es gestern erneut zu Hangrutschungen. Der Einsatz wurde daraufhin im Interesse der Sicherheit der Helfer vor Ort abgebrochen. Am 3. Januar fand unter Leitung von Landrat Ralf Drescher (CDU) in Grimmen eine Beratung zum weiteren Ablauf statt. „Es bleibt unser Ziel, das Kind zu finden. Die Sicherheit der Einsatzkräfte hat jedoch oberste Priorität“, so der Landrat. Man werde behutsam vorgehen und nichts unternehmen, was die Kameradinnen und Kameraden vor Ort gefährden könnte. Zudem soll geprüft werden, ob für die Bergungsarbeiten auch größere Technik, wie zum Beispiel ein Bagger mit langem Ausleger, sicher zum Einsatz gebracht werden kann. Wenn dies möglich ist, werden die entsprechenden Vorbereitungen getroffen.

Einsatz größerer Technik für Bergungsarbeiten am Kap Arkona wird geprüft

Putgarten (DR). Die Bergungsarbeiten am Kap Arkona werden heute (03.02.2012) und voraussichtlich auch morgen nicht fortgesetzt. An der Unglücksstelle, wo am 2. Weihnachtstag ein zehnjähriges Mädchen von herunter stürzenden Kreide- und Erdmassen verschüttet worden war, kam es gestern erneut zu Hangrutschungen. Der Einsatz wurde daraufhin im Interesse der Sicherheit der Helfer vor Ort abgebrochen. Heute fand unter Leitung von Landrat Ralf Drescher in Grimmen eine Beratung zum weiteren Ablauf statt. „Es bleibt unser Ziel, das Kind zu finden. Die Sicherheit der Einsatzkräfte hat jedoch oberste Priorität“, so der Landrat. Man werde behutsam vorgehen und nichts unternehmen, was die Kameradinnen und Kameraden vor Ort gefährden könnte. Noch heute soll geprüft werden, ob für die Bergungsarbeiten auch größere Technik, wie zum Beispiel ein Bagger mit langem Ausleger, sicher zum Einsatz gebracht werden kann. Wenn dies möglich ist, werden die entsprechenden Vorbereitungen getroffen.