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Dieser Artikel wurde am 25. Februar 2006 um 10:54 Uhr in der Rubrik Vogelgrippe (Aktuell) veröffentlicht. Sie können diesen Artikel auch ausdrucken.

Zahl steigt weiter

Zahl der positiven Nachweise von H5N1 bei Wildvögeln auf 114 gestiegen

Rügen/Mecklenburg-Vorpommern (RA). Bei insgesamt drei weiteren Wildvögeln sowohl auf Rügen als auch auf dem Festland von Mecklenburg-Vorpommern wurde das Grippevirus H5N1 durch das Friedrich-Loeffler-Institut auf dem Riems festgestellt.

Dabei handelt es sich um eine Großmöwe, die im Raum Bergen gefunden wurde, einen Mäusebussard und einen Singschwan. Der Mäusebussard wurde in Greifswald geborgen, der Singschwan in der bereits eingerichteten Schutzzone Prerow im Landkreis Nordvorpommern. Um den Fundort im Greifswald wurde eine Schutzzone errichtet. Damit erhöhte sich die Zahl der bislang positiv auf H5N1 getesteten Wildvögel in M-V auf 114.