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Dieser Artikel wurde am 19. Februar 2006 um 04:17 Uhr in der Rubrik Vogelgrippe (Aktuell) veröffentlicht. Sie können diesen Artikel auch ausdrucken.

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Rügen (RA). Für die Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch gibt es weltweit noch kein Beispiel. Eine Gefährdung besteht jedoch bei direktem Kontakt mit infizierten Tieren. Daher sollten Kontakte mit erkrankten oder toten Tieren vermieden werden. Der Minister rief alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die erforderlichen Schutz- und Hygienemaßnahmen einzuhalten. Dies bedeutet auch, totes Geflügel nicht privat zu entsorgen und keine "Privattherapie" bei erkrankten Tieren vorzunehmen.

Das Bundesministerium für Ernährung, Verbraucherschutz und Landwirtschaft hat eine Telefon-Hotline eingerichtet. Hier erhalten Geflügelzüchter, aber auch Bürgerinnen und Bürgen Rat und Informationen.

Die Hotline ist von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr unter den Telefonnummern 01888 529-4601, -4602, -4603, -4604, -4605 erreichbar.