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Dieser Artikel wurde am 22. März 2006 um 02:55 Uhr in der Rubrik Lokale Politik veröffentlicht. Sie können diesen Artikel auch ausdrucken.

Politischer Handlungsbedarf

Informationsgespräch zur Landwirtschaft auf der Insel Rügen

Rothenkirchen (ur). Offensichtlich hat die gegenwärtige Praxis des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Umgang mit landeseigenen Flächen negative Wirkungen auf Rügener Landwirte. Das ergab deren Informationsgespräch mit den Landespolitikern Prof. Methling und Konrad Döring (Siehe Fotos) am 20. März. Deutlich wurde, dass die entsprechenden gesetzlichen Regelungen zumindest in Teilbereichen nicht so wirken, wie sie wohl beabsichtigt waren und dadurch neuer politischer Handlungsbedarf entsteht. In entsprechender Weise wollen die beiden Landespolitiker jetzt die Probleme in Schwerin ansprechen. In die dortige Lagebesprechung zur Vogelgrippe am 21. März sollte zudem bereits das einmünden, was man im Gespräch am Tag zuvor in Rothenkirchen erfuhr. Dieses war vor allem von Sachlichkeit geprägt. Auf Probleme, die die Landwirte ansprachen, reagierte Prof. Methling mit pragmatischer Lösungssuche. In Abwägung verschiedener Interessen betonte er auch bei der Deichproblematik: Ich suche einen vernünftigen Weg. Mehr zu den Deichen im nächsten RÜGANER ANZEIGER.

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