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Dieser Artikel wurde am 14. März 2006 um 06:09 Uhr in der Rubrik Vogelgrippe (Aktuell) veröffentlicht. Sie können diesen Artikel auch ausdrucken.

Kein Katastrophenfall?

Katastrophenfall auf Rügen soll Dienstag aufgehoben werden

Rügen (RA). Der wegen der Vogelgrippe verhängte Katastrophenfall für Rügen soll am heutigen Dienstag aufgehoben werden, so berichtete es Deutschlandradio am gestrigen Abend. Die Situation habe sich entspannt, erklärte Rügens Landrätin Kassner in Bergen. Es sei gelungen, ein Übergreifen des Virus auf Hausgeflügelbestände zu verhindern. Dennoch bleibe die Insel vorerst eine Schutzzone.

Im bayerischen Lichtenfels wurden 400 Tiere in einem Geflügelbetrieb vorsorglich getötet, nachdem mehrere Enten verendet waren. Ob sie mit der für Menschen gefährlichen Variante der Vogelgrippe infiziert waren, wird derzeit untersucht. Die Tiere stammten von einem Geflügelhändler aus Vechta. Eine Überprüfung habe ergeben, dass die Enten in dessen Bestand nicht mit der Vogelgrippe infiziert seien, teilte das niedersächsische Landwirtschaftsministerium mit.

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