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Dieser Artikel wurde am 22. März 2006 um 03:00 Uhr in der Rubrik Kultur veröffentlicht. Sie können diesen Artikel auch ausdrucken.

Grandiose Musical-Gala durch Schüler im Theater Putbus geboten

Regionale Schule Bergen stellte mit Fair play for fair life Schulprojekt der Öffentlichkeit vor / Wiederholung ausdrücklich erbeten

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Putbus (apf). Was passiert, wenn ein fußballbegeisterter Felix von seinen Freunden in Bergen allein gelassen wird und aus Zorn dem runden Leder einen scharfen Drall verpasst, dass konnte man im musikalischen Schauspiel mit Torfinale Fair play for fair live der Regionalen Schule Bergen erleben. Im Projekt WM Schule Die Welt zu Gast bei Freunden haben die Schüler GUAM als Patenland erhalten. Die Schulen sollen sich mit ihren Patenländern auseinander setzen und versuchen, möglichst viele Informationen über politische, soziale und kulturelle Hintergründe des Patenlandes zu beschaffen. Und natürlich der Öffentlichkeit zu präsentieren, was den etwa 150 Mitwirkenden vor, hinter und auf der Bühne des Theaters Putbus bestens gelungen ist. Die Schüler hatten mit ihren Lehrern eine gute Unterstützung. Förmlich war die gesamte Schule seit dem Herbst letzten Jahres auf den Beinen, um das Projekt zum Erfolg zu führen. Und der Erfolg stellt sich bei nötigem Fleiß und Kreativität zumeist ein. In diesem Falle, am vergangenen Dienstag, 14. März, sogar so überwältigend, dass die Premierengäste eine öffentliche Wiederholung der Aufführung wünschten. Beeindruckend, was Monika Briese, welche die Idee zu diesem Projekt entwickelt und Regie geführt hat, gemeinsam mit Thomas Anske, musikalischer Leiter der das Schauspiel begleitenden Bands Infraxx und Onze, und weiteren Kollegen gemeinsam mit den Schülern auf die Beine gestellt haben. Dass die Jugendlichen mit Feuereifer bei der Sache dabei waren, war auch daran zu erkennen, dass sie besonders nach der Pause durch Lockerheit zur Höchstform aufliefen. Ein schönes Lob der Premierengäste waren Standing Ovationes und immer wieder die Rufe: Das wollen wir noch einmal sehen! RÜGANER ANZEIGER wird für Sie über den Werdegang des Projektes bis hin zur Premiere in den kommenden Wochen weiter berichten.

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