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Dieser Artikel wurde am 14. März 2007 um 07:22 Uhr in der Rubrik Allgemeines veröffentlicht. Sie können diesen Artikel auch ausdrucken.

Geschichtliches

„Bismarck“ in Stein und Platz

Bergen auf Rügen (chn). Die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter der Stadt Bergen auf Rügen hatten auf ihrer letzten Stadtvertretersitzung am 28. Februar bei zwei Tagesordnungspunkten Entscheidungen zur Historie und Zukunft von Bergens Geschichte zu treffen. Eher durch Zufall wurde kürzlich der „Bismarck-Stein“, der seit etwa 1915 für lange Zeit vor dem alten Krankenhaus gestanden hatte, wiedergefunden.

Uwe Hinz, auch Mitglied der Stadtvertretung, bezeichnete die Enthüllung des Bismarck-Steines und die Widmung zum „Bismarck-Platz“ am vergangenen Freitag als ein „besonderes Ereignis“. „Endlich können wir das Stückchen Geschichte von Bergen den Einwohner und Gästen ein Stück näherbringen. Eher durch Zufall fanden zwei Bergener Bürger bei Bauarbeiten auf ihrem Grundstück diesen Stein. Der Stein wurde dem „Verein zur Erhaltung von St. Marien und der historischen Altstadt Bergens“ übereignet. Uwe Hinz als Vorsitzender freut sich umso mehr, dass innerhalb kürzester Zeit der Stein an seine fast ursprüngliche Stelle zurückkehrt. „Dies ist ein bedeutendes Stück Geschichte Bergens“, so bezeichnete Uwe Hinz das Ereignis, zu dem nicht nur die Bürgermeisterin und einige Stadtvertreter zugegen waren, sondern auch Schüler des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums.