Federvieh bleibt eingestallt!
Bergen auf Rügen (RA). Bei bisher 133 Wildvögeln von Rügen wurde das Geflügelpestvirus H5N1 (Vogelgrippevirus H5N1) festgestellt. Etwa die Hälfte dieser Befunde stammt aus dem Großbereich der Wittower Fähre, die anderen verteilen sich mehr oder weniger über die gesamte Insel Rügen, einschließlich Hiddensee. Dies verlautete am gestrigen Dienstag aus dem Krisenstab. Aus diesem Grund wurde das gesamte Kreisgebiet Rügen zur Schutzzone bzw. nach deutschem Sprachgebrauch zum Sperrbezirk erklärt. Beobachtungsgebiete oder freie Gebiete existieren im Kreis nicht. Amtstierarzt Dr. Bernd Nostiz appelliert in diesem Zusammenhang an alle Halter, ihr Federvieh eingestallt zu lassen. Aktuelles zur Vogelgrippe finden Sie in der morgigen Ausgabe des RÜGANER ANZEIGER auf den Seiten 2 und 26.
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