Aus 8.000 Tonnen Sand gebaut
Störtebekers Seeschlachten in XXL – ab 13. Juni im Jasmar RESORT Rügen
Neddesitz (DR). Am kommenden Sonntag, 13. Juni, kehrt der legendäre Seeräuber Klaus Störtebeker mit seinen Mannen zurück auf die Insel Rügen – allerdings aus Sand gebaut: riesige Seeschlachten, monumentale Piraten-Portraits, wuchtige Kanonen, Schatzkisten und Freibeuter-Abenteuer im XXL-Format. Auf einer Fläche von 5.000 Quadratmetern, 3.500 davon überdacht, wird das weltweit größte Indoor-Event des Jahres entstehen. immerhin 55 der weltbesten Sand-Künstler aus China, Russland, Hawaii, Kanada und England treffen sich im Jasmar RESORT RÜGEN, um mehr als 8.000 Tonnen Sand in ein gigantisches Störtebeker-Panorama zu verwandeln: Mit Kettensägen, Skalpellen und feinsten Pinseln rücken sie den Bergen aus extra scharfkörnigem Flusssand zu Leibe, der eigens aus der Maas-Region in Holland nach Rügen verschifft wurde. „Wir schaffen eine Sehenswürdigkeit der Superlative, von der die gesamte Region profitieren wird“, sagt Werner Kutter, Geschäftsführer des Jasmar RESORT Rügen. Allein der Spezialsand und die Herstellung des Skulpturenparks werden über 1,5 Millionen Euro kosten. Die Sandskulpturenausstellung ist vom 13. Juni bis 26. September 2010 zu sehen (kostenpflichtig). Öffnungszeiten sind täglich von 10 bis 18 Uhr.
« Nächster Artikel
Rügen: Klagebefugnis beschlossen
Vorheriger Artikel »
Endgültige Entscheidung fällt Donnerstag
