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Die Themen der aktuellen Ausgabe vom 16. Mai


Das Titelthema vom 16. Mai

Wasser löscht bei Gasbrand nicht

Gemeinsame Übung von EWE und Feuerwehren des Amtes Nord-Rügen

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Die Mittel zur Bekämpfung des Feuers bei Gasbränden sind begrenzt - hier ein Löschversuch mit der Schaumkanone. Foto: Pfaffe

Juliusruh (apf). Die Feuerwehren des Amtes Nord-Rügen und der Stadt Sassnitz trafen sich am Donnerstagsabend vergangener Woche zu einer gemeinsamen Übung. Kreisbrandmeister Daniel Hartlieb hatte die Übung gemeinsam mit dem Bezirksmeister der EWE NETZ GmbH, Jörg Depke, ausgearbeitet und die Einsatzleitung in Breege übernommen. Ziel der Übung war es, den Kameraden der Wehren fachgerechtes Löschen von Gasbränden zu demonstrieren. „Zum Feuerlöschen ist nicht immer der Einsatz von Wasser angebracht“, erläuterte EWE NETZ-Fachmann Depke. „Wirksam beim Bekämpfen von Flächen-, Kopfloch- oder Fackelbränden, die durch Erdgas ausgelöst wurden, ist nur der Einsatz von Pulverlöschern“, so Depke weiter.

Das konnten die Kameraden und Kameradinnen bei der Übung selbst erleben. Nicht einmal drei Strahlrohre haben es geschafft, die Brandherde durch das immer weiter ausströmende Gas zu löschen. Gunter Schaepe, EWE Netzingenieur der Netzregion Brandenburg-Rügen, der die Übung geleitet und moderiert hatte dazu: „Wenn das Gas brennt, dann sieht man das und kann handeln. Deshalb ist das Vorgehen besser, den Brandort zu sichern und ein Übergreifen auf andere Objekte zu verhindern, EWE zu informieren und den in der Nähe befindlichen Schieber zu schließen.“ Jens Steinfurth, Amtswehrführer im Amt Nordrügen, war zufrieden mit der Arbeit seiner Feuerwehrleute. „Gasbrände kommen sehr selten bei unserer Arbeit vor. Umso besser, dass wir durch EWE NETZ die Möglichkeit hatten, uns auf den Ernstfall vorzubereiten“, resümierte er die Übung. Und er verwies auch darauf, dass es gerade in Beherbergungsbetrieben wichtig sei, dass die örtliche Feuerwehr darüber informiert wird, wo sich beispielsweise die Gasschieber in den Häusern befinden - um im Notfall schnell handeln zu können. Depke stimmte dem zu: „Gas ist sicher. Brände im Gasnetz sind tatsächlich sehr selten, können aber nach einer Beschädigung am Erdgasnetz durch unsachgemäße Bauarbeiten ausgelöst werden.“

Mit Veranstaltungen dieser Art kommt EWE NETZ dem allgemeinen Informationsbedarf der Feuerwehren zum Thema Erdgas nach. Gleichzeitig wird damit die technische Sicherheit des Energieträgers Erdgas demonstriert.

EWE NEZT erreichen Sie telefonisch unter der (03341) 3820 und bei Störungen nach Dienstschluss unter (01801) 393200. Feuerwehr: 112.

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Die weiteren Themen der aktuellen Ausgabe

2. Wirtschaftsgespräch im Fährhafen Sassnitz

Fährhafen Sassnitz und Unternehmerverband Vorpommern luden ein

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Wirtschaftsförderer Matthias Horn. Foto: Pfaffe

Sassnitz-Mukran (apf). Im Fährhafen Sassnitz fand am Freitag vergangener Woche das 2. Wirtschaftsgespräch statt mit anschließendem „Maritimen Frühlingsball der Wirtschaft“ statt, zu dem die Fährhafen Sassnitz GmbH und der Unternehmerverband Vorpommern eingeladen hatten. „Viele Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahren in Vorpommern angesiedelt, viele haben ihre Kapazitäten erweitert und Arbeitsplätze geschaffen. Seit 2007 sind mit den Investitionsvorhaben im Rahmen der einzelbetrieblichen Förderung rund 4.900 neue Arbeitsplätze geschaffen worden“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe (CDU), der auch Schirmherr der Veranstaltung ist. So wurden in den vergangenen fünf Jahren für 379 Investitionsvorhaben in Vorpommern bei einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von 709 Millionen Euro Investitionszuschüsse in Höhe von rund 164 Millionen Euro bewilligt. „Es wird auch künftig kräftig in Vorpommern investiert werden. Das Land unterstützt die Unternehmen gern dabei, ihre Vorhaben zu verwirklichen. Wir brauchen vor allem mehr Wertschöpfung und Jobs im verarbeitenden Gewerbe“, so Glawe weiter.

In Vertretung des Landrates Ralf Drescher nahm für den Landkreis Vorpommern-Rügen Matthias Horn, Stabstelle des Landrates für Wirtschaftsförderung, teil. In seiner Rede ging er darauf ein, dass die Infrastruktur des Großkreises Vorpommern-Rügen in den letzten 20 Jahren Quantensprünge gamacht hat.

In nicht einmal einer Generation wurde die Hardware der Region generalüberholt und bis auf wenige Lücken geschlossen. Die großen Lücken nennt er die die G8 - Außenhafen auf dem Darß, Ostumgehung Bergen, Weiterführung bis Mukran, Schienenanbindung Darß, Gewerbegebietserschließung Hafen Stralsund und Mukran, Ausbau der B105 zwischen A19 und Ribnitz, das zweite Gleis Rostock- Stralsund. „Wenn die Hardware nur wenig Lücken aufweist gilt es, die Software zu verbessern. Unternehmensansiedlung- und Erweiterungen sind ein freiwilliges Geschäft, dementsprechend muss das Klima für Investitionen bei uns Weltspitze sein. Nach unserer Auffassung heißt Öffentlicher Dienst in erster Linie, der Öffentlichkeit dienen. Mit der Einrichtung der Stabstelle für Regionalentwicklung bekommt die Wirtschaftsförderung einen Ansatz und ein Gewicht, das weit über die klassischen Wirtschaftsförder- und Marketingplanspiele hinausgeht.“ Die Verwaltung sei mit ihren Mitarbeitern immer ein stückweit Abbild der Gesellschaft. Das heiße Neid, Missgunst und Faulheit sind nicht die Regel, aber es gebe sie. Mit einem Unterschied: „In der Verwaltung hat dies Außenwirkung und kann zu enormen Schaden führen. Alle Teile der Verwaltung müssen diesen ganzheitlichen Ansatz verinnerlichen, wohlwissend, dass dies eine Mamutaufgabe ist. In meiner täglichen Arbeit sehe ich, wie viele Mitarbeiter kreativ und sachlich ihr Bestes geben. Diese Mitarbeiter werden gezielt gefördert.

Und Matthias Horn verwies auch auf eine besondere Herausforderung: „Die Wirtschaftsförderung hat ein Problem. Sie soll etwas fördern, was in den letzten 20 Jahren für viele Gräben gesorgt hat. Das deutsche Verwaltungsrecht kennt kein Gut und Böse und Lobbyismus wird überall betrieben. Dass trifft für Umweltverbände genauso zu wie für Sozialverbände. Die Wirtschaftsverbände haben sich spalten und in die böse Ecke drängen lassen. Innerhalb der Verwaltung soll dieses Denken keinen Platz haben.

Doch wenn innerhalb der Wirtschaft sich angefeindet wird und je nach Interesselage die Seiten gewechselt werden, sind wir auch innerhalb der Verwaltung im Hintertreffen.“ Im Großraum ostmecklenburgische Ostseeküste bis Graal Müritz sei hervorragend bewiesen worden, wie Industrie und Tourismus und Natur nebeneinander blühen können.

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1. Bücherbasar für Hospizdienst Rügen

Rund 1.500 Titel warten am 19. Mai auf Käufer für guten Zweck

Bergen auf Rügen (gü). Bücher für den guten Zweck! Der Förderverein für Hospizdienste Rügen e.V. veranstaltet am Sonnabend, 19. Mai, seinen ersten Bücherbasar. An diesem Tag sind interessierte Rüganer und Gäste in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Romantik Hotel „Kaufmannshof“ (Bahnhofstraße 6-8) willkommen, um in rund 1.500 Büchern, Musik-CDs und Gesellschaftsspielen zu stöbern, die für einen guten Zweck verkauft werden sollen.Die Preise liegen pro Buch zwischen 0,50 Cent bis drei Euro, wie Anke Rosenau, Koordinatorin beim Förderverein für Hospizdienste Rügen e.V., informiert.

Die Erlöse des Tages sollen der Arbeit des Vereins zu Gute kommen. Momentan bereiten Anke Rosenau und Sabine Büssow die zahlreichen Spenden für den Bücherbasar vor. Die Titel werden grob vorsortiert, damit Interessenten einen schnelleren Überblick über die vielfältigen Bücher haben. Im Angebot sind u.a. Fach- und Sachbücher, Bildbände, Romane und Kinderbücher. Mitglieder des Fördervereins werden am 19. Mai im Konferenzsaal des „Kaufmannshof“ präsent sein, und den Bücherbasar betreuen. Rund 40 Rüganer sind dem Aufruf zum Spenden in den letzten Wochen gefolgt und haben mit ihren Büchern diese Aktion des Fördervereins erst möglich gemacht. „Den Spendern gebührt unser Dank für die Unterstützung“, so Bernhard Möx, Vorsitzender des Fördervereins, in diesem Zusammenhang.

Wer sich noch kurzfristig mit einer Spende beteiligen möchte, wendet sich bitte an Anke Rosenau unter (03838) 391930. An diesem Sonnabend gibt es neben dem Bücherbasar auch Live-Musik mit Michael Hein und Konstantin Möx sowie Schülern der Musikschule Rügen zu hören. Die jungen Künstler werden vormittags bzw. nachmittags zu erleben sein. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt das Team des Romantik Hotel „Kaufmannshof“.

Wer mehr über den Förderverein für Hospizdienste Rügen e.V. und die Arbeit der Hospizhelfer auf Rügen erfahren möchte: www.hospizdienst-ruegen.de. Übrigens, der Förderverein plant, den Bücherbasar zu Gunsten der Hospizarbeit einmal jährlich durchzuführen.

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Mehr Beschäftigung auf Rügen

Arbeitslosigkeit im April gesunken

Bergen auf Rügen (gü). Die Saison 2012 nimmt Fahrt auf. Dies ist auch am Arbeitsmarkt auf Deutschlands größter Insel zu merken. Immerhin 1.625 Frauen und Männer waren im April weniger arbeitslos gemeldet als zum März. Im Vergleich zum April letzten Jahres waren es 330 Arbeitslose weniger. Die absolute Zahl lag im vierten Monat des Jahres bei 4.247 arbeitslosen Rüganern. Dies entspricht einer Quote von 12,1 Prozent. Diese hatte im April 2011 noch bei 12,8 Prozent und im März 2012 bei 16,7 Prozent gelegen.

Die aktuellen Zahlen für den Arbeitsmarkt wurden im Rahmen des so genannten Statistiktages durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) zu Beginn dieses Monats vorgestellt. Neben den Personalbedarfen der Hotel- und Gastronomieunternehmen sorgte auch die Baubranche im April für eine Abnahme der Arbeitslosigkeit. „Bereits im Vormonat hatten sich die verstärkten Einstellungen aus dem Baugewerbe deutlich auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar gemacht. Diese Entwicklung setzt sich nun im aktuellen Berichtsmonat fort“, so Dr. Jürgen Radloff, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Stralsund, in diesem Zusammenhang. Dies betrifft allerdings den gesamten Agenturbezirk Stralsund. 22.637 Männer und Frauen waren im aktuellen Berichtsmonat im Bereich der Arbeitsagentur Stralsund ohne Job. Gegenüber dem Vormonat ist dies ein Rückgang um 3.062 Arbeitslose. Die Arbeitslosenquote sank von 14,9 Prozent im März auf aktuell 13,1 Prozent im Agenturbezirk.

Die Rügener Zahlen schlüsseln sich wie folgt auf: Von den 4.247 arbeitslosen Rüganern waren 2.385 (56,2 Prozent) Männer und 1.862 (43,8 Prozent) Frauen. Unter den gesamten arbeitslosen Inselbewohnern befinden sich 332 Personen im Alter von 15 bis 25 Jahre (7,8 Prozent). Darunter sind 48 im Alter von 15 bis unter 20 Jahre (1,1 Prozent). Weitere 1.733 Personen (40,8 Prozent) sin im Alter von 50 Jahren und älter. Darunter sind 978 im Alter von 55 Jahren und älter (23 Prozent). Hinzu kommen 972 Langzeitarbeitslose (22,9 Prozent), 286 schwerbehinderte Arbeitslose (6,7 Prozent) und 71 ausländische Arbeitslose (1,7 Prozent).

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Kino unterm Hammer

Traditionsreiches Haus "Stubnitz" in Sassnitz wird versteigert

Rostock/Rügen (gü). Das ehemalige Kino in der Hafenstadt Sassnitz kommt unter den Hammer! Das als „Stubnitz“ bekannte Haus in der Hauptstraße wird am Sonnabend, 2. Juni, unter der Nummer 76 aufgerufen. Das Startgebot liegt bei 37.500 Euro für das rund 1.900 Quadratmeter große Grundstück mit dem Gebäude, das viele Jahrzehnte das Kino beheimatete.

Das Gebäude, das nach einer kurzfristigen Nutzung nach der Wende nun allerdings seit Jahren leer steht, stammt aus dem Jahr 1958 und steht unter Denkmalschutz. Der oder die neue(n) Eigentümer werden das Haus kräftig investieren müssen. Elektro- und Sanitärinstallationen sind komplett unbrauchbar, viele Schäden an Fassade und Dach müssen behoben werden.

An diesem Tag kommen weitere Grundstücke und Häuser auf Rügen zum Aufruf durch den zuständigen Auktionator.So wird ein ehemaliger Kuhstall im Sassnitzer Ortsteil Wostevitz aufgerufen. Unter der Nummer 75 ist für das 3.410 Quadratmeter große Grundsrück ein Startgebot von 1.000 Euro vermerkt. Der Kuhstall stammt aus dem Jahr 1900, ein Anbau aus dem Jahr 1975. Das Gebäude ist teilweise eingestürzt und muss wahrscheinlich abgerissen werden. Eine weitere Nutzung des Areals ist über eine entsprechende Bauvoranfrage zu klären.

Des weiteren wird ein Wohnhaus in Poseritz zum Startpreis von 69.500 Euro angeboten. Dieses befindet sich im Ortsteil Mellnitz-Siedlung. Das Grundstück ist rund 10.000 Quadratmeter groß. Das Haus ist Ende der 1920er-Jahre erbaut worden. Es besitzt eine Nutzfläche von geschätzten 400 Quadratmetern. Das Wohnhaus wurde um 1950 aus- und umgebaut und im Jahr 1974 in seinen heutigen Zustand versetzt. Auf dem Grundstück befindet sich zudem eine Scheune aus Holz, die aus den 1930er-Jahren stammt

Schlussendlich kommt ein Grundstück in Glowe unter den Hammer. Es ist rund 4.750 Quadratmeter groß und befindet sich im Plangebiet „Am Süßling“. Das Startgebot beträgt 90.000 Euro. Die Auktion beginnt am 2. Juni um 11 Uhr im „pentahotel“ (Schwaansche Straße 6). Info: www.ostsee-auktionen.de

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2. „Inselkünstler”-Festival in Prora beginnt am Freitag

Auf dem Gelände der „längsten Jugendherberge der Welt“ geben sich internationale Straßenkünstler ein buntes Stelldichein

Prora (TZR). Sie nennen sich „Bunte Hunde“, „Flash Gonzales“ oder „Pressgang“ und sie haben eins gemeinsam: Ihre Bühne sind die Fußgängerzonen, Boulevards und Flaniermeilen dieser Welt. Das Geld, das sie verdienen, sammeln sie im Hut. Das heißt aber noch lange nicht, dass die Straßenkünstler, die beim 2. „Inselkünstler“ Festival vom 18. bis 20. Mai in Prora auf der Ostseeinsel Rügen, sich nicht hervorragend auf ihr Metier verstehen würden, wie die Veranstalter Steffi Stephan und Nicolas Leibel betonen. Zum „Inselkünstler“ Festival inspiriert worden seien sie auf dem Piccadilly Circus in London, auf den Ramblas von Barcelona oder beim Festival de Théâtre de Rue im französischen Aurillac.

Als im Juli 2011 in Prora die „längste Jugendherberge der Welt“ eröffnet werden sollte, reifte schnell die Idee, eine ähnliche Veranstaltung auf die Ostseeinsel Rügen zu holen. Bunt, weltoffen und kreativ will man sich auf dem geschichtsträchtigen Gelände des Kolosses von Rügen“, mit dessen Bau die Nationalsozialisten 1936 begonnen hatten und der später von der Roten Armee und der NVA genutzt wurde, geben.

Mit vielversprechenden Musikern, geschickten Jongleuren, wagemutigen Akrobaten und herzerfrischenden Slapstick-Einlagen wollten die Initiatoren im Vorjahr den „bösen Geist aus dem Koloss von Prora“ vertreiben, wie Panik-Rocker und Mitorganisator Steffi Stephan es damals formulierte. Und auch in diesem Jahr zeigen dreißig Straßenkünstler und Künstlergruppen die ganze Bandbreite erstrangiger und unterhaltsamer Straßenkunst: So dürften die Auftritte der Akrobatin Dajana Elsté spektakuläre Drehungen, Abfaller und Krafttricks am Trapez dem einen oder anderen Zuschauer den Atem stocken lassen. Mittwippen und Fingerschnippen steht beim Trio „Andi’s Blues Orchester“ auf dem Programm, zur mittelalterlichen Wahrsagerei und effektvollen Feuer-Show lädt „Immodestia“ ein. Auf dem Programm stehen außerdem rasante Jonglagen, hintergründige Songwriter-Musik, Comedy- und Slapstick-Einlagen und verblüffende Zauberei.

Der Eintritt zum Festival auf dem Gelände der DJH-Jugendherberge Prora ist für Besucher frei. Finanziert wird das Spektakel von Sponsoren, wie die Störtebeker Braumanufaktur oder die Riemser Arzneimittel AG, die ihren Stichheiler „bite-away“ präsentiert, zum Teil aus der Region stammen. Außerdem unterstützen das Deutsche Jugendherbergswerk, Shure, Fender, Passport, die Gemeinde Binz, Claudia Gerken Projektdesign, Jovel und der Cultur Contor das 2. "Inselkünstler" Festival. So konnten unter anderem das Antrittsgeld, ein Fahrtkostenzuschuss, eine kostenlose Übernachtungsmöglichkeit und freie Verpflegung in der Jugendherberge für die Künstler finanziert werden.

Programm und weitere Informationen: www.inselkuenstler.de, www.ruegen.de

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