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Viel Spaß beim Lesen, Ihr Team des OSTSEE ANZEIGER – Der Rüganer!



Tagesaktuelle Nachrichten von der Insel

28.01. Gerichtsstrukturreform soll verschoben werden

Schwerin/Rügen (gü). Die Opposition im Landtag aus Bündnis90/Die Grünen und DIE LINKE kämpfen weiter für eine Aussetzung des Gesetzes zur Gerichtsstrukturreform im Land. Am heutigen Mittwoch werden beide Fraktionen einen Antrag in die Beratungen des Landtages MV einbringen. Dabei geht es um die Erste Lesung des Gesetzentwurfes der beiden Fraktionen zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gerichtsstrukturgesetze, wie der aktuellen Tagesordnung zu entnehmen ist. Zentraler Bestandteil des Vorhabens: „Die Aufhebung der bislang noch nicht geschlossenen Amtsgerichte sowie die Verlegung des Landessozialgerichts von Neubrandenburg nach Neustrelitz werden um zwei Jahre verschoben.“ Die Beratungen beginnen ca. 12.35 Uhr im Landtag und können von interessierten Einwohnern live im Internet unter der Homepage des Landtages http://www.landtag-mv.de verfolgt werden. Die beiden Fraktionen verweisen in diesem Zusammenhang auf das Volksbegehren, das mit rund 149.000 Unterschriften am 9. Dezember des letzten Jahres an Landtagspräsidentin Silvia Bretschneider (SPD) übergeben worden ist. Momentan laufen die Auszählungen zur Gültigkeit der Unterschriften. Das Gesetz zur Gerichtsreform im Land läuft unterdessen weiter. So soll das Amtsgericht Rügen Ende dieses Jahres zu einer Zweigstelle des Amtsgerichts Stralsund umgewandelt werden.

27.01. 47-Jährige tot im Garten festgestellt

Poseritz (DR). Am 27.01.2015, gegen 10.00 Uhr, wurde die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg darüber informiert, dass eine leblose Frau im Garten einer Gartenanlage in Poseritz liegt. Im Rahmen der Ermittlungen vor Ort stellte sich heraus, dass es sich bei der verstorbenen Frau um eine 47-Jährige aus Poseritz handelt. Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Stralsund haben unter Hinzuziehung der Rechtsmedizin Greifswald und mit Unterstützung von Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Anklam die Ermittlungen zu den Umständen des Todes der 47-jährignen Frau aufgenommen. Nach gegenwärtigen Erkenntnissen liegen keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden vor.

18.01. Einladung zur Diskussionsveranstaltung zu TTIP

Stralsund/Rügen (DR). Am 19. Januar 2015 um 19:30 Uhr laden die Bundestagsabgeordnete Sonja Steffen und der stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Ralf Stegner zu einer Diskussionsveranstaltung über das derzeit verhandelte Freihandelsabkommen mit den USA „Transatlantic Trade and Investment Partnership“ (TTIP) ein. Schlagworte wie „Chlorhühnchen“, „genveränderter Mais“ und „Investitionsschutz“ beherrschen die öffentliche Debatte und deuten auf die große Verunsicherung bei den Menschen hin. Sonja Steffen und Ralf Stegner wollen über Chancen und Risiken von TTIP, Gang und Inhalt der Verhandlungen insbesondere in den Bereichen Verbraucher- und Investitionsschutz informieren und mit allen Interessierten ins Gespräch kommen. Diskussionsveranstaltung: „Sonja trifft…“ am 19.01.2015 um 19:30 im Hotel „Hafenresidenz Stralsund“, Seestraße 10-13, 18439 Stralsund.

16.01. Sprechstunde bei der Behindertenbeauftragten

Bergen auf Rügen (DR). Die Behindertenbeauftragte des Landkreises Vorpommern-Rügen, Gundela Knäbe, führt eine Sprechstunde für interessierte Bürger durch. Diese findet am Dienstag, 27. Januar, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr im Verwaltungsgebäude des Landkreises (Störtebeker Straße 30, Beratungsraum 4. Etage) statt. Um Termine besser koordinieren zu können wird darum gebeten, dass Interessierte sich möglichst zeitnah unter der Telefonnummer (03831) 357 1213 anmelden – aber auch spontane Besuche sind möglich.

15.01. Rettungsflieger landeten 64 mal auf Hiddensee

Hiddensee (DR). Im Jahr 2014 ist der Rettungshubschrauber 64 Mal auf dem Nachtlandeplatz der Insel gelandet. Darüber informiert Bürgermeister Thomas Gens (HIDDENSEEpartei) jetzt . Der Hubschrauberlandeplatz auf Hiddensee war im Jahr 2012 fertiggestellt worden und ist seit dem 24. Oktober 2012 offiziell für den Betrieb freigegeben worden. „Der modern organisierte Rettungsdienst auf der Insel Hiddensee ist mittlerweile Vorbild für viele andere Regionen. Unser Landeplatz hat entscheidend dazu beigetragen“, so Gens zu den 64 Anflügen der Rettungsflieger im vergangen Jahr. Genutzt wird der Flugplatz zum Abtransport von Notfallpatienten, Überführung von medizinischen Fachpersonal sowie einer Notfallversorgung bei Tag und Nacht.

14.01. Innenminister übergibt Zuwendungsbescheid

Gingst (DR). Der Minister für Inneres und Sport in Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier (CDU), übergibt am heutigen Mittwoch, 14. Januar, einen Bewilligungsbescheid für den Grundschulneubau zur Erweiterung der Regionalen Schule mit Grundschule Gingst an den Bürgermeister der Gemeinde Gingst, Karsten Lange. Die Gesamtinvestitionen des Grundschulneubaus in Höhe von insgesamt 1,7 Millionen Euro werden mit einer Sonderbedarfszuweisung des Landes in Höhe von 900.000 Euro gefördert, wie es dazu heißt. Mehr in der nächsten Ausgabe.

14.01. Innenminister übergibt Zuwendungsbescheid

Gingst (DR). Der Minister für Inneres und Sport in Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier (CDU), übergibt am heutigen Mittwoch, 14. Januar, einen Bewilligungsbescheid für den Grundschulneubau zur Erweiterung der Regionalen Schule mit Grundschule Gingst an den Bürgermeister der Gemeinde Gingst, Karsten Lange. Die Gesamtinvestitionen des Grundschulneubaus in Höhe von insgesamt 1,7 Millionen Euro werden mit einer Sonderbedarfszuweisung des Landes in Höhe von 900.000 Euro gefördert, wie es dazu heißt.

13.01. Bürgerservice unter Behördenummer 115

Stralsund/Rügen (DR). Die Anruferzahlen von Bürgern bei der Einwahl 1000 in die Landkreisverwaltung Vorpommern-Rügen im alten Jahr 2014 schwankten zwischen 4.000 bis 5.500 Anrufen pro Monat. Darüber informiert Kreissprecher Olaf Manzke in einer der Redaktion vorliegenden Mitteilung. Das höchste Aufkommen war in den Monaten Januar (5.516 Anrufe), Juli (5.041 Anrufe) und Oktober (5.026 Anrufe), wie es in diesem Zusammenhang weiter heißt. Die wenigsten Anrufe hatten die Mitarbeiter des Bürgerservice des Landkreises mit Sitz in Stralsund im abgelaufenen Jahr im November mit 4.022 Anrufen. Der Durchschnitt liegt 2014 pro Monat bei 4.825 Anrufen. „Hiervon konnten im Durchschnitt rund 67 Prozent ohne Warten beantwortet werden“, so Manzke. Seit dem 1. Januar 2015 werden Fragen und Anliegen zu Leistungen der Verwaltungen im Verbund über die 115 ausführlich beauskunftet.

09.01. Sturmwarnung: Betreten der Wälder und der Steilküsten vermeiden

Insel Rügen (DR). Aufgrund der angekündigten Sturmwarnung empfiehlt das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, das Betreten der Wälder in Mecklenburg-Vorpommern zu unterlassen. Auch ein Aufenthalt an den Steilküsten ist derzeit besonders gefährlich. Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert für die kommenden Stunden teils schwere und orkanartige Böen (bis zu 115 km/h) vor allem an den Küstenstreifen. „Da ein Sturm dieses Ausmaßes im Wald zu erheblichen Schäden wie umgeworfenen und gebrochenen Bäumen und abgebrochenen Ästen führen kann, ist von einem Waldspaziergang dringend abzuraten. Dies gilt auch für die Zeit direkt nach dem Sturm, da Bäume an Standfestigkeit verloren haben- oder lose Äste runter fallen können. Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger: gefährden Sie sich selbst und andere nicht“, mahnte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz.

07.01. Sprechstunde bei der Behindertenbeauftragten

Bergen auf Rügen (DR). Die Behindertenbeauftragte des Landkreises Vorpommern-Rügen, Gundela Knäbe, führt eine Sprechstunde für interessierte Bürger durch. Diese findet am Dienstag, 27. Januar, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr im Verwaltungsgebäude des Landkreises (Störtebeker Straße 30, Beratungsraum 4. Etage) statt. Um Termine besser koordinieren zu können wird darum gebeten, dass Interessierte sich möglichst zeitnah unter der Telefonnummer (03831) 357 1213 anmelden – aber auch spontane Besuche sind möglich. Die Behindertenbeauftragte trägt zur Verwirklichung der Gleichstellung der Behinderten im Landkreis bei.

06.01. Frau hat sich mit Pkw überschlagen

Dreschvitz (DR). Am 06. Januar, gegen 08:35 Uhr, ereignete sich auf der Gemeindestraße von Dreschvitz in Richtung Rothenkirchen ein Verkehrsunfall. Die 57-jährige Fahrerin eines Pkw VW befuhr die Gemeindestraße von Dreschvitz in Richtung Rothenkirchen. Kurz hinter dem Ortsausgang Dreschvitz kam die Fahrzeugführerin von der Insel Hiddensee nach dem Durchfahren einer Kurve offenbar auf Grund von Straßenglätte ins Schleudern. In der weiteren Folge kam der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr in den Straßengraben, überschlug sich und blieb dann auf dem Dach liegen. Die Verunfallte konnte sich zunächst nicht selbst aus dem Fahrzeug befreien. Erst als die Beamten des Polizeihauptreviers Bergen am Unfallort eintrafen und die Heckklappe öffneten, konnte die 57-Jährige den Pkw verlassen. Die Frau erlitt augenscheinlich keine Verletzungen wurde aber zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Schaden wird auf ca. 1.300 Euro geschätzt.

06.01. Vorschau auf Stammtisch

Bergen auf Rügen (DR). Die Mitglieder des DeHoGa-Regionalverbandes Rügen treffen sich traditionell am letzten Montag im Monat zu ihrem Wirtestammtisch. Dieser findet am 26. Januar ab 15 Uhr im „Park-Hotel Rügen“ (Stralsunder Chaussee 1) statt.

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Das Titelthema vom 28. Januar 2015

Internationale Grüne Woche 2015

„Kulinarische Route der Ostseestaaten“ feierte gelungenes Debüt

Berlin/Rügen (apf). Auch in diesem Jahr präsentiert der Rügen Produkte Verein e.V. die Insel Rügen den Gästen und Ausstellern aus aller Welt vom 16. bis 25. Januar auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Dabei fungiert der Rügen Produkte Verein als Organisator und Standbetreiber.

Der Verein besetzt den touristischen Standteil mit Unterstützung der TZR (jeweils an den Wochenenden) sowie der Kutter- und Küstenfisch Sassnitz GmbH, der Molkerei- Naturprodukt GmbH Poseritz und dem Rujana Hof der Familie Matuschak aus Ruschvitz.

„Wir treten dieses Jahr mit weniger Produkten aber deshalb übersichtlicher auf. Fisch, Molkereiprodukte, Wurstprodukte mit Brot und gezielten touristischen Informationen. Ziel ist es, den potentiellen Gast in Berlin abzuholen. Denn wer uns auf der Insel besucht benötigt ein Bett, Essen, Trinken und kulturelle Angebote. Erst das bringt eine Wertschöpfung für alle auf der Insel“, so der Vereinsvorsitzende Frank Soßnowski.

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